Spargel aus dem Supermarkt und gleich dabei die Tütchen für die Soße. Einfach einrühren und fertig ist die Soße. Probieren Sie doch einfach mal die Soße selber zu machen. Der Unterschied zur Tütensoße ist verblüffend. Zuerst das Wasser mit dem Wein in einem Topf erhitzen. Die Pfefferkörner dann zerdrücken und zusammen mit etwas Salz dazugeben. Das Ganz solange bei niedriger Hitze köcheln lassen bis sich die Flüssigkeit reduziert hat.
Den Rest der Flüssigkeit durchsieben, dann die zwei Eigelb unterrühren und bei niedriger Hitze im Wasserbad schaumig rühren. Danach die zerlaufene Butter langsam in die Sauce geben, bis sie von dicklicher Konsistenz ist.
Die Sauce dann noch mit einigen spritzern Zitronensaft abschmecken und zum Spargel servieren. Um allem noch etwas Farbe zu geben, schneide ich in die Soße noch ein paar Schnittlauchröllchen.
•200 g Butter
•3 Eigelb
•2 EL Wasser
•1 EL Weißwein
•Zitronensaft
•1 Prise Salz und 2 Pfefferkörner
Leider ist die Soße nicht lange haltbar, man kann sie nicht noch einmal aufkochen, sie gerinnt.




In einer guten Küche ist das herstellen von Saucen sehr wichtig. Man nimmt keine Knorr oder Maggibeutelchen, die auch noch sehr teuer sind. Soßen macht man wie ein Gourmet Koch. Als Saucier bezeichnet man in einer Küchenbrigade den Saucenkoch, der jedoch nicht nur für die Saucenzubereitung verantwortlich ist. Der Saucier ist meist auch Sous-Chef, da er gewöhnlich die meiste Erfahrung besitzt und die anderen Posten bereits in seiner Laufbahn absolviert hat. Hier ein paar Soßenrezepte, nach denen Sie sich alle Finger lecken werden: