Die perfekte thailändische Küche

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Die Thailänder werden sehr alt, das liegt wohl daran, dass sie sich besonders gesund ernähren. Sie essen gerne scharf. Ich bin ein extrem kritischer Kochbuchleser, aber wenn ich ein Kochbuch benennen sollte das sechs Sterne verdient hat, dann ist es dieses! Ein informativer und fundierter historischer Teil, ein komplettes Kapitel über die Zutaten das keine Fragen offen lässt mit Tips und Hinweisen die man nirgendwo sonst findet und schliesslich natürlich die Rezepte: Die Gerichte sind authentisch und gleichzeitig kompromißlos in der Qualität (David Thomson hat als einziger einen Michelin-Stern für thailändische Küche verliehen bekommen).

Kocht man regelmässig aus diesem Buch, so wird man manche Zutat wohl ersetzen – teils weil man die Zutat in der gewünschten Qualität nicht bekommt (z.B. frische Kaffirlimettenblätter, die man durch tiefgefrorene ersetzen muß) – teils weil man nicht immer die Zeit hat z.B. die Kokosmilch frisch herzustellen. Aber grade weil hier nicht reflexmäßig auf Fertigprodukte zurückgegriffen wird, sondern praxistauglich erklärt wird wie es denn „richtig“ gemacht wird, ist das Ergebnis so unvergleichlich.

Ach, gäbe es doch nur mehr Kochbücher wie Dieses… dies beschreibt ein Leser als Kundenrezension und ich kann mich diesen Zeilen nur anschliessen. Wer die thailändische Küche liebt, braucht einfach dieses Hintergrundwissen.
Pressestimmen
Gäbe es Michelin Sterne auch für Bücher, Thai-Food hätte einen verdient. (Welt am Sonntag)

Ein Standard-Werk von historischer Dimension. (Jossi Loibl, tz)

»Ein umfangreicheres, ein besseres, ein fundierteres Buch der thailändischen Küche muss erst erfunden werden. Thailands Küche hat eine lange Geschichte und unterscheidet sich je nach Region und sozialer Gruppierung ganz erheblich in ihren Speisen und Gewürzen. Hier erfahren Profi- und Hobbyköche alles, was man über Thai Food wissen muss.« (mein schönes zuhause)

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