Bärlauch mit vielen Rezepten

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Bärlauch wächst wild auf Wiesen und besonders im Wald an Flüssen und Bächen. Bärlauch wird auch Waldknoblauch und wilder Knoblauch genannt, da es stark nach Knoblauch riecht und auch seinen Geruch verströmt. Der Name Bärlauch stammt angeblich daher, daß er die erste Nahrung von Bären nach dem Winterschlaf ist. Bärlauch wächst hier zu Lande in Laubwäldern besonders gut, weil die Blätter aus den Vorjahren einen feuchten, humuseichen Boden bilden. Man findet ihn dort hauptsächlich an schattigen Plätzen. Allerdings muß man aufpassen, daß man die Blätter nicht mit den sehr giftigen Blättern des Maiglöckchens verwechselt, dem entgeht man, wenn man die Blätter bricht und daran riecht.

Man sollte  die Blätter kurz vor der Blüte ernten, da haben sie die stärkste und beste Qualität. Ab
Anfang Februar bis Mitte März kann man die ersten Blätter entdecken. Im Mai blühen die Blüten rein Weiß.
Spätestens Anfang Juli ist die Saison beendet, da dann die Samen heranreifen.

Bärlauch ist sehr zart und hält
sich nur ganz kurze Zeit frisch. Am besten verarbeitet man den Bärlauch gleich nach dem Ernten.
Bärlauch kann man sehr gut einfrieren,ich benutze dazu immer Tibbergefrierdosen.

Die Wirkung von Bärlauch soll wie auch Knoblauch blutdrucksenkend wirken und auch
den Cholesterinspiegel senken. Eine Frühjahrskur für Magen, Darm und Leber die man sich nicht
entgehen lassen sollte.

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