Hühnersuppe bei Grippe

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Gestern habe ich auf dem Wochenmarkt ein frisches Huhn gekauft. Man kann damit so allerlei Gerichte zaubern. Besonders hatte ich heute auf eine Hühnersuppe lust. Hühnerbrühe soll ja antibiotisch wirken. Für die Familie habe ich Klösschen und etwas Gemüse dazu rein gemacht, damit sie satt werden. Ich habe in meine Brühe Suppennudeln getan und dieses kurz aufgekocht. Irgendwie fühle ich mich schlapp und müde und habe Gliederschmerzen. So beginnen grippale Infekte bei mir. Nase läuft und der Hals schmerzt. Da ist eine Hühnerbrühe gerade das Richtige. Leicht und belastet den Körper nicht. In solchen Fällen nehme ich Spenglersan G, das hilft mir immer wieder und ich kann das homoeopathische Mittel nur empfehlen. Ich kenne niemanden aus meiner Familie, bei dem es nicht hilft. Man sprüht das Mittel in die Armbeugen und massiert es mit dem Handballen ein. Schon nach einer Stunde bemerkt man eine Erstverschlimmerung und am anderen Tag fühlt man sich viel besser.

Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen waren plötzlich da und ich habe mich an die Spengler Mittel erinnert. Ich nahm das Spenglersan G, das besonders dafür geeignet ist. Akut habe ich jede 2. Stunde 2 Sprühstöße des Mittels in meine Ellenbeugen gerieben. Nun bekam ich plötzlich auch noch Fieber dazu, was ja bei Homöopathischen Mitteln den Selbstheilungsprozess anzeigt. Das ist die berühmte Erstverschlimmerung. Ich habe dann über 12 Stunden lang fest geschlafen. Der Körper hat sich genommen, was er braucht. Als ich dann aufwachte fühlte ich mich sehr gut und ohne Fieber. Die kleinen Helferlein, die über die Ellenbeugen in den Körper kamen, waren sehr fleissig. Ich habe dann die Gabe auf 2 x pro Tag verringert. Nach einer Woche genügt es 1 x pro Tag und nach einer weiteren Woche wird die Anwendung auf 2 x pro Woche verwendet.

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