Einmachen und Einkochen in Krisenzeiten

In sozialen Netzwerken teilen:

In Kriegs- und Krisenzeiten waren die Zutaten knapp oder gar nicht vorhanden. Besonders Zucker war Mangelware. Zucker braucht man aber zum Haltbarmachen, was aber tun wenn man keinen hat und auch die geeigneten Töpfe und Geräte zum Einmachen und Einkochen fehlen? Ja die Not machte erfinderisch und so wurden für die Bevölerung Flugblätter verteilt, was heute in unseren Zeiten im Internet bekannt gegeben wird.

Da gibt es ein kleines Heftchen mit 16 Seiten, das für viele hilfreich war:
Aus alten Kriegs- und Krisenzeiten:

Rund ums Einmachen ohne oder nur mit sehr wenig Zucker

Zeitgemäßes Haltbarmachen in Töpfen, Flaschen und durch Trocknen fast ohne Zucker! –
Sommerzeit ist Einmachzeit!

Eine Flugschrift aus der Nachkriegszeit, in der so ziemlich alles knapp war –
Zucker, Einmachbehälter, Brennstoff usw. Aber gerade das macht das Heft
natürllich für alle »Überlebenskünstler« so interessant.

Inhalt u.a.:

-Säfte aus verschiedenen Obstsorten und Wildfrüchten
-Süßmost
-Obst und Gemüse in Flaschen
-Marmelade mit wenig oder ohne Zucker kochen
-Rübensirup und Apfelkraut
-Eingesalzen und Eingesäuert
-Sauer eingelegt!
-Was und wie trocknet man?
-Verschiedene Improvisationen und Notbehelfe für’s Einmachen
-Zahlreich illustriert, moderne (kleine) Schrift
-(Papierknappheit während der Nachkriegszeit!), 16 Seiten,
-geheftete Flugschrift, A5-Format.

Ähnliche Artikel die Sie Interessieren könnten: