Alle Jahre wieder… es gibt nichts romantischeres als die Vorweihnachtszeit, wenn überall die Lichter glänzen und es nach Glühwein, Zimt und Lebkuchen duftet. Zum Ende November öffnen wieder die Weihnachtsmärkte und am 19. November ist immer wieder das Lichterfest. Draussen ist es kalt und drinnen (hoffentlich) kuschelig warm. Das Plätzchen Backen gehört ebenso zu dieser Jahreszeit und nun mache ich mich wieder daran einen schönen Adventskranz zu basteln. Ich gehe heute mit den Hunden in den Wald und hole mir Tannenzweige, Tannenzapfen und Zweige mit Beeren. Dazu habe ich noch ein paar Zimtstangen und Anissterne, die ich mit einem Draht in den Adventskranz mit einbaue. Ab Ende November fange ich an die Weihnachtsplätzchen zu backen. Ich fange immer mit den Springerle an, weil die länger in der Dose bleiben müssen. Sie schmecken dann an den Adventssonntagen so richtig gut.
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Die magere Variante, 20 Kalorien pro Plätzchen für Kalorienbewusste: Zutaten: 3 Eier, 125 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 200 g Mehl, 50 g Speisestärke, 1 Teel. Orangenschalen-Aroma, 1 Eßl. Anis-Samen, Hagelzucker zum Bestreuen.


Sagen Sie nicht, dass ich mit Rezepten für Plätzchen zu früh dran bin. Lebkuchen, Pfeffernüsse und Weihnachtsmänner stehen schon in den Regalen der Supermärkte parat. Jedes Jahr früher, so scheint es mir. Dass es in der Adventszeit Plätzchen gibt, daran kann ich mich erinnern, doch nie waren schon Ende September Weihnachtsplätzche und Lebkuchen in den Läden zum Verkauf angeboten. Eigentlich ist doch jetzt noch die Zeit von Zwiebelkuchen, Krautkuchen und Neuem Wein? Oder liege ich da falsch. Ja man meint und hört es überall, Zeit läuft scheller und schon wieder ist eine Woche, ein Monat, ein Jahr vorbei, obwohl der Tag immer noch 24 Stunden hat