Zuerst wundert man sich, dass der Einkauf am Samstag immer teurer wird, dann stellt man fest, dass es jeden Samstag neue Preise gibt und besonders merkt man den schnellen Preisanstieg, wenn man immer die selben Produkte kauft. So habe ich heute eine Brezel und 2 Roggenbrötchen für 2,05 Euro bekommen. Von Milch und Butter ganz zu Schweigen ist auch Fleisch und Wurst erheblich gestriegen. Den Leberkäse mit einem Inhalt von 5 Scheiben für jetzt 99 Cent kann man sich kaum noch leisten. Dazu sind die Scheiben auch noch etwas kleiner geworden. Es wird doch nicht so enden, dass
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Tag-Archive for » Überleben «
Es werden immer mehr Hinweise bekannt, dass wir wohl den Euro nicht mehr lange haben. Wenn die Sparer geschoren werden, wird es für viele gar nicht so schlimm empfunden. Ich sah es ja, als der Euro eingeführt wurde. Man bekam für eine D-Mark ca. 50 Euro Cent umgewechselt. Komisch war nur, dass fast alle die Waren von D-Mark in Euro umgewandelt haben. Die Löhne wurden allerdings gut umgerechnet, so dass man statt 1000.- DM nur ca. 500.- Euro ausgezahlt bekam. Dazu kam noch die Inflation, so dass heute ein Brot im Schnitt 3.- Euro kostet, das wären zu D-Mark Zeiten 6.- DM für ein Brot. Einfach unvorstellbar.
http://goldblogger.de/deutschland/neue-dm/was-passiert-nach-der-waehrungsreform.html
Man muss den Euro heute mehrmals umdrehen, bevor man ihn ausgibt. Wo kann der kleine Mann sparen, ja klar nur am Essen.
Überall brodelt es, überall gehen Menschen auf die Strassen. Sie demonstrieren für dies und das. Meine Oma sagte immer, wenn es dem Esel zu Wohl geht, geht er auf´s Eis tanzen. Alle beklagen sich, alle wollen mehr, mehr von allem. Mehr vom Kuchen, denn die Reichen haben doch so viel! Vielleicht sollte man sich einmal Gedanken machen, was wir haben! Das Wort Dankbar ist in weite Ferne gerückt, es gibt nur noch Ansprüche für immer mehr Wohlstand.
Neben einer Selbstversorgung sollte man auch die Gen Gefahr der veränderten Lebensmittel nicht ausser acht lassen. KrisenZeiten: Gemeint sind Ereignisse, die sich auf einem ganzen Kontinent oder gar weltweit in Form von Versorgungskrisen oder eines Zusammenbruchs der Infrastruktur auswirken. Erdbeben, Flutkatastrophen, Orkane, ein weltweiter Börsenkrach, ein Atomkrieg oder gar ein Asteroidenimpakt – kann man für all diese Krisenfälle, die uns heute bedrohen, Vorsorge treffen? Man kann! Auf bisher unerreicht detaillierte Weise zeigt dieses Handbuch, wie man sich auf globale Krisen vorbereitet, wie man sie übersteht und wie man den Wiederaufbau einleitet. Das Lexikon des Überlebens ist die Bauanleitung für Ihre private »Arche Noah«, mit der Sie und Ihre Familie auch globale Katastrophen überleben können. Von besonderem Wert ist das Buch auch für jene, die sich auf die in vielen Prophezeiungen vorausgesagten Katastrophen (»dreitägige Finsternis«) vorbereiten wollen.
»Eine gigantische Leistung. Eine wirklich große Hilfe für den Katastrophenfall mit präzisen Ratschlägen, die man nirgends so konzentriert beisammen hat.
“Lexikon des Überlebens, Handbuch für Krisenzeiten” von Karl Leopold von Lichtenfels, Anaconda Verlag, Köln, ISBN 978-3-938484-26-5

Wenn wir zu wenig Wasser trinken, führt das schrittweise zu einer Änderung der Fettzusammensetzung im Körper und dieser Vorgang kann Auslöser für die Entwicklung vieler Gesundheitsprobleme sein. Dr. Batm-anghelidj tritt engagiert dafür ein. Wer weiss schon, dass man mit Wasser heilen kann? Wie funktioniert das in unserem Körper? Das Leben des Menschen steht in ständigem gegenseitigen Austausch seiner Energien und jenen des Universums, der Erde und des Kosmos. Das Wasser als Urmatrix jeder Lebensform dient dem Informationsaustausch zwischen Himmel und Erde.

Die Hohe Kunst des Überlebens – keiner beherrscht sie so gut wie die Eliteeinheiten dieser Welt. Nun können auch Zivilisten von deren Know-how profitieren. Experten haben sich die Ausbildungspläne von Spezialeinheiten übernommen. Man kann auch ohne Strom leben und man findet Nahrung auch auf Wiesen und in den Wäldern.
Wie lerne ich Autark zu leben, wenn die Zivilisation zusammenbricht? Noch vor hundert Jahren waren der Großteil der Europäischen Bevölkerung Bauern und Gärtner und damit Selbstversorger in Sachen Lebensmittel, Kleidung und Energie. Die zunehmende Technisierung und Spezialisierung hat unser Kulturland nachhaltig verändert. Die Sortenvielfalt von regionalem Obst-Gemüse und Getreide hat sich dramatisch reduziert. Außerdem ist das Wissen um Saatgutgewinnung, Anbau, Ernte und Haltbarmachung von Lebensmitteln größtenteils verloren gegangen. more…
Die Farm, eine neue RTL Doku Soap, die ab 31.1.2010 immer um 19.05 Uhr startet. Es dreht sich um eine verlassene Farm in der norwegischen Einöde, die die Kandidaten bewirtschaften müssen.
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Die Geschichten von Zeitzeugen die den Krieg erlebt haben und vor und nach dem 2. Welt-Krieg hungern mussten, werden immer weniger. Nach 65 und 70 Jahren sind nicht mehr sehr viele übrig, die von diesen Zeiten berichten können. Als die Alliierten in unser Land kamen wurde doch zuerst mal fette Kriegsbeute gemacht. Zuest kamen die Lastwagen zum Abtransportieren. So ganz nebenbei gab es dann Kehrpakete und Säcke mit Mehl und anderen Nahrungsmitteln. Auf dem Bild ist ein Original Sack aus den USA, der mit Mehl gefüllt war. Alles war rationiert und unsere Bevölkerung hungerte. Das Tauschgeschäft und der Schwarzhandel blühte und die Bauern waren die neuen Millionäre. Wohlhabende wurden aus ihren Villen getrieben und in Notunterkünfte gesteckt. Sie mussten ihr Hab und Gut den Siegermächten zur Verfügung stellen. more…

Dicke und Fette Leute können nicht Gesund sein. Es kommt wohl daher, dass sie am Elefantensyndrom leiden. Sie nehmen Nahrung auf, die eigentlich keine Nahrung ist. Menschen brauchen für ihre Zellen Licht, dieses Licht wird durch Lebensmittel zugeführt, das Licht bzw. Sonne aufgenommen und gespeichert hat. Das sind die wertvollen Vitamine. Schauen wir uns nur mal diesen leckeren Salat an. Schon die Farben machen Appetit, denn das Auge isst mit. Es erkennt, was gut für den Körper ist. more…


