Für einen Laib Brot zahlt man mittlerweile fast 4 Euro und die Tendenz ist steigend. Früher in meiner Jugend backte man das Brot am Samstag und man hatte die ganze Woche Brot. Heute geht man schnell zum Bäcker, doch das wird sich immer mehr ändern, denn auch Brot ist unerschwinglich geworden. Brot selber zu Backen ist gesünder, denn man weiss, was drin ist. Gluten, Kleber und alte Brötchen sind ebenso in den gekauften Broten enthalten, wie haltbarmacher und schlechtes Mehl. Es ist einfach: Aus Roggenmehl und Buttermilch Ansatz für den Sauerteig rühren. Dafür 15 g Roggenmehl mit 45 g Buttermilch gut verrühren. Das Gefäß abdecken, den Ansatz 24 bis 36 Stunden warm stellen. Dann mit 100 g Buttermilch und 150 g Mehl
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Ich kenne kaum noch jemanden, der als Pausenbrot einen Apfel und ein Butterbrot isst. Dabei gibt es doch nichts besseres als ein frisch gebackenes Bauernbrot mit Butter und dazu einen Apfel. In meiner Kindheit war Brot ein Hauptnahrungsmittel und man sagte auch: Bauernbrot macht Wangen rot. Wer Lust auf etwas süsses hatte, der streute auch schon mal Zucker aufs Brot. Heute nimmt man Nutella oder Marmelade.
Die Erinnerung daran hat mich angeleitet, wieder einmal das zu tun. Eine Scheibe Bauernbrot, etwas Butter und dann Zucker drauf. Nunja, es hat nicht so gut geschmeckt wie damals in meiner Kindheit, das muss ich ehrlich zugeben. Woran mag das wohl liegen? Sicher ist es dem Einen oder Anderen auch schon so ergangen, dass man sich an ein Gericht erinnert und es schmeckt heute nicht mehr so, wie man es in Erinnerung hat.
Man sagt auch, Hunger ist der beste Koch, denn wenn man Hunger hat, schmeckt alles anders. Die Zeiten ändern sich aber gerade wieder. Lebensmittel sind viel teurer geworden und man spürt die Inflation immer mehr. Ein Bauernbrot beim Bäcker kostet heute schon über 8 Euro und man wird das Brot wieder mehr achten müssen.
Zutaten für 6 Portionen:
500 g Mehl
150 ml lauwarme Milch
2,5 EL Zucker
2 TL Trockenhefe
1 TL Backpulver
2 EL Pflanzenöl
150 ml Joghurt, leicht geschlagen
1 großes Ei, leicht geschlagen
Salz
Mehl zum Ausrollen des Teigs
Zubereitungszeit: ca. 25 Min., Ruhezeit: ca. 1 Std.
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Ein Brot mit Karotten hält lange, weil es die Feuchtigkeit der Karotten feucht hält. Trotzdem sollte man es nicht zu lange aufbewahren und lieber weniger backen. Man kann das Brot auch einfrieren, so hat man immer frisches Brot zu Hause. Es taut sehr schnell auf und wenn es frisch eingefroren wird, kommt es auch so frisch wieder aus dem Auftauvorgang. Es kann mit Kürbiskernen oder ohne gebacken werden. Das richtet sich immer nach dem jeweiligen Geschmack. Hier zum Rezept:
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Wenn Brot selber gebacken wird, so muss man auch beachten, dass man es richtig lagert. Brot gehört nicht in den Kühlschrank, sondern wird bei Zimmertemperatur aufbewahrt. Es eignet sich dafür ein Brottopf, Brotkasten oder ein Leinensäckchen. Brotkrümel sollten immer entfernt werden, da diese die Schimmelbildung fördern. Brot lässt sich auch gut einfrieren, das sollte aber erfolgen, wenn es noch frisch ist. Tiefgefroren kann man es leicht 2-3 Monate aufbewahren. Das Grundrezept sollte man sich merken: more…

Aus einem Buch, wie die Inkas und andere Indianer Stämme Brot gebacken haben, habe ich dieses Rezept. Das Brot der Inkas nennt man es und es schmeckt ähnlich wie Fladenbrot. Die Brote sind kleiner und mundgerecht, dadurch geht auch das Backen schneller. Bei 175 Grad im Backofen werden die Brote, wenn sie braun sind noch einmal gewendet. Die Backzeit beträgt gerade einmal 15 Minuten. Und hier das Rezept zum Nachmachen: more…

Selbst gebackenes Brot, wird ohne künstliche Konservierungsstoffe hergestellt. Dies muss aber nicht heißen, dass man selbstgebackenes Brot nicht lagern kann. Meine Großmutter hat nur Samstags Brot gebacken und es war immer feucht und frisch. Auch gekauftes Brot bleibt lange frisch, wenn die Lagerung stimmt. Ich höre oft, dass Leute ihr Brot im Kühlschrank lagern, das ist nicht richtig. Das Brot muss atmen und deshalb ist es gut, wenn man das Brot bei Zimmertemperatur in einem Brottopf oder einem Brotkasten lagert. Auch ein Leinensack dient hier der Haltbarmachung. Sauerteigbrot hält natürlich länger wie Weizenbrot. Brot nimmt gerne fremde Gerüche an, deshalb sollte man es gesondert von anderen Lebensmittel lagern. Behältnisse, egal welcher Art, müssen immer trocken gehalten werden und Krümel sollten immer entfernt werden, da diese das Schimmeln begünstigen. Alternativ kann man Brot und Brötchen natürlich sehr gut einfrieren. more…

