Rostbraten und Spätzle

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Rostbroda nennt man es im Schwabenland, wo der Name wohl auch herkommt. Andere nennen den Braten Roastbeef. Auf jeden Fall ein sonntägliches Gericht, bei dem so manchem das Wasser im Mund zusammenläuft. Wichtig ist vor allem das Stück Fleich, es muss sehr gut abgehangen sein.
Die Zutaten für 4 Personen:

4 Scheiben Rostbraten
3 Stück Zwiebel
Tomatenmark 1 TL
Salz, Pfeffer aus der Mühle
4 EL Pflanzenöl
1 EL Mehl
1/4 Liter Wasser

Zubereitung:

Das Fett an den Rändern lassen Sie bei ihrem Metzger gleich einschneiden, so rollt es sich beim Braten nicht auf und bleibt schön flach. Lassen Sie es auch kurz anklopfen, die lassen es durch eine Maschine, das ist schonender als klopfen.Nun müssen sie das Fleisch nur noch salzen, pfeffern und leicht in Mehl wenden.

Das Öl in einer großen Pfanne heiß werden lassen und die Fleischstücke hinengeben. Achten Sie darauf, dass das Öl auch richtig heiß ist, damit sich die Poren beim Fleisch schliessen. So bleibt es innen saftig und wird nicht zur Ledersohle. Auf jeder Seite ca. 5 – 6 Minuten braten genügt. Jetzt aus der Pfanne nehmen, auf einen Teller legen und mit Alufolie abdecken und ruhen lassen.

Man gibt nun die in Ringe geschnittene Zwiebel in die Pfanne. Wenn diese hellbraun angebraten sind, das Tomatenmark zugeben und kurz anrösten. Dann wird mit dem Wasser abgelöscht und die Sauce gut aufgekocht.

Jetzt gibt man die Rostbraten wieder in die Sauce zurück und lässt alles nochmals ca. 5 Minuten ziehen.

Als Beilage gibt es zum „Schwäbischen Rostbraten“ natürlich Spätzle

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