Rosentörtchen Rohkost

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Gabriele Mauz, eine überzeugte Rohköstlerin zeit uns heute wie man Rosentörtchen macht. Alle schädlichen Stoffe, wie Zucker und Mehl werden Sie in diesem Rezept nicht finden. Apfeltörtchen in Form einer Rosenblüte. Alles roh. Boden mit Maronimehl, Banane, Zitrone, Apfel, Zimt oder Tonkabohne. Auf einer Creme aus Avocado, Gerstengraspulver, Apfel, Datteln Mandelpüree, Zitrone. Die Äpfel sind gedörrt, in Schnitze geschnitten und als Rosenblütenblätter verwendet. Hier die Anleitung in einem Video zum Nachmachen:

Frische pflanzliche Nahrung, wie die Natur sie uns schenkt, rückt immer mehr ins Blickfeld ernährungsbewusster Menschen, aber auch die Wissenschaft bestätigt mit jeder neuen Studie ihre Vorzüge. In ihr finden wir alles, was wir für unser Wohlbefinden brauchen, und mit ein wenig Fantasie und Liebe zubereitet ist sie ein kulinarischer Hochgenuss. Deshalb erfreut sich frische, nicht gekochte Nahrung immer größerer Beliebtheit. Gut gereifte Früchte mit ihren herrlichen Aromen, vielfarbige Gemüse und Salate, selbstgezogene Sprossen und Keimlinge als kleine Kraftpakete, Nüsse und Samen, Öle, Kräuter und Gewürze bieten die vielfältigsten Möglichkeiten, kulinarisch kreativ zu werden. Wenn die eigene Inspiration mal fehlt, hilft dieses neue Rohkost-Rezeptbuch mit 100 einfachen bis ausgefallenen Kreationen weiter. Aus dem Inhalt: Vorspeisen (Tacos mit dreierlei Füllungen, Indische Kokosküchlein mit Radicchiosalat), Suppen (Avocadosuppe mit Orangen, Klare Tomatensuppe mit Gemüsenüdeli), Hauptgerichte (Spagettikürbis mit Basilikumsoße und Zucchinichips), Desserts (Erdbeerrosette auf Rhabarberspiegel mit Walusskrokant), Kuchen (Nusstorte mit lauwarmer Pflaumensoße), Gebäck (Aprikosen-Halbmonde „Ali Baba“), Brote (Kräuterbrot), Salate (Fenchel-Pfefferminzsalat mit frischen Feigen), Getränke, Brotaufstriche u.v.m.

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