Nutztiere halten geht nicht einfach so…

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Die Überwachung der Menschen war schon immer, doch es wird immer enger im Land. Viele die jetzt noch zu viel Fett angesetzt haben, werden froh sein, wenn magere Zeiten kommen. Diese vielen Diäten sind dann sicher nicht mehr interessant, weil man sowieso den Gürtel enger schnallen muss. Ich kam auf die Idee für diese Zeiten, die nun vor der Tür stehen, vorzusorgen. Hühner, Enten, Hasen und vielleicht noch ein oder zwei Kühe? Doch so einfach geht das nicht, bei uns ist alles genau geregelt. Was man darf und nicht darf:

Diesen Text hab ich im Internet gefunden, als ich wegen der Tierhaltung und Suche
surfte:
„Sämtliche Rinder, Schafe, Schweine, Ziegen etc. sind dank EU in einer
riesigen europäischen Viehbestandsdatenbank gespeichert. Jedes Tier hat zwei
Ohrmarkenpaare mit elfstelligen Codes, die jedes Tier in Europa
katalogisieren und identifizieren.

Viehbestandsveränderungen ( Geburt, Verkauf, Schlachtung, Verendung)
müssen binnen 7 Tagen an die zuständige Behörde gemeldet werden oder
selbst in der Internetdatenbank eingetragen werden.
Jeder Verstoß gegen die Melderegeln zieht empfindliche finanzielle Strafen
nach sich.

Weiters erfolgen unangemeldete Vorortkontrollen, die den gesamten Betrieb
kontrollieren und sämtlichen Viehbesatand, sowie Grösse und Zustand der
bewirtschafteten Flächen prüfen. Dieser Vorgang ist vergleichbar mit einer
Betriebsprüfung durch das Finanzamt.

War es früher während des Krieges z. B. möglich eine Schwarzschlachtung
durchzuführen und das Fleisch am Schwarzmarkt zu verkaufen, so dürfte sich
dieser Vorgang heute bei einer neuerlichen Krise weitaus schwieriger
gestalten, da der Verbleib jedes katalogisierten Tieres erklärt werden muss“.

Was braucht man und was darf man also? Auf jeden Fall sollte man sich
sehr gut informieren, was man alles für die Selbstversorgung braucht:

 

Mini-Farming

Auf 1.000 Quadratmetern autark werden und eigene Lebensmittel anbauen

Dieses Buch bietet Ihnen einen ganzheitlichen Zugang, wie Sie im eigenen Garten autark werden und den Großteil Ihrer Lebensmittel selbst anbauen können. Auf nur 1.000 Quadratmetern decken Sie 85 Prozent des Lebensmittelbedarfs einer vierköpfigen Familie und können – wenn Sie Ihre Produkte auch auf dem Markt anbieten – obendrein noch rund 7.000 Euro jährlich verdienen.

Dabei handelt es sich durchaus nicht um eine Zurück-zur-Natur-Utopie, sondern um eine pragmatische und bewährte Methode, die sowohl auf dem Land als auch im städtischen Umfeld Anwendung finden kann. Und auch wenn Sie weder Landwirt noch Gärtner sind – Brett Markham vermittelt Ihnen alles, was Sie wissen müssen:
•Die richtige Auswahl von gekauftem oder selbst gezogenem Saatgut
•Methoden zur Verbesserung und Erhaltung der Bodenqualität
•Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen
•Alles Wissenswerte über Kompost, Fruchtfolge und das optimale Zeitmanagement
•Voraussetzungen für den biologischen Anbau
•Planung des Gartens, um allen Ernährungswünschen gerecht zu werden
•Geflügelaufzucht
•Anbau und Pflege von Obstbäumen und Nusssträuchern
•Wie Sie die Lebensmittel durch Einkochen, Einfrieren und Trocknen konservieren
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Das Buch ist mehr als nur ein Gartenratgeber. Es zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre eigene kleine Farm gründen können, und bietet Ihnen somit die idealen Voraussetzungen, um eigene Erfahrungen zu machen. Eine Vielzahl von Fotos, Tabellen, Listen und Grafiken vermittelt Ihnen detailliert das A und O der Materialien, Werkzeuge und Techniken.
Brett Markham ist Ingenieur, Farmer in der dritten Generation und Universalgebildeter. Mit den Methoden, die er in diesem Buch vorstellt, führt er eine eigene profitable Bio-Mini-Farm auf weniger als 1.000 Quadratmetern. Hauptberuflich arbeitet er für einen Breitband-Internetdienstanbieter, in seiner Freizeit bewirtschaftet er seine Farm.

großformatig gebunden, 240 Seiten, durchgehend farbig illustriert