Nach Fastnacht beginnt die Fastenzeit

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Aschermittwoch: Von diesem Tag an bis Ostern gibt es in unseren Breitengraden die Fastenzeit. Viele beteiligen sich mittlerweile an der Aktion „Sieben Wochen ohne„, auch wenn sie  mit Kirche und Religion nicht ganz so viel am Hut haben.

Aber auch, wenn Sie eine klassische Fastenkur planen, bietet sich diese Zeit geradezu an, denn es handelt sich um eine so genannte Übergangsjahreszeit. Hormone und Stoffwechsel stellen sich um, die Zeit ist ideal zum Fasten. Denken Sie aber unbedingt daran, dass viel Wasser die verschlackten Zellen reinigt. Also viel trinken!

Natürlich können Sie auf diese Weise Ihrem Winterspeck zu Leibe rücken. Aber eigentlich ist das gar nicht der wirkliche Sinn des

Fastens. Vielmehr geht es dabei darum, Giftstoffe loszuwerden, die Verdauung zu optimieren und das Immunsystem zu stärken. Es gibt auch viele Erfahrungsberichte von Menschen, die unter Asthma oder Allergien leiden und berichten, dass es ihnen nach einer Fastenkur deutlich besser geht. Auch die seelische Gesundheit wird durch das Fasten verbessert. Grund dafür ist, dass Serotonin, ein Glücksbotenstoff, vermehrt ausgeschüttet wird. Dadurch steigt die Laune spürbar an.

Es gibt unterschiedliche Fastenkuren. Bei manchen nehmen Sie noch eine bestimmte Menge fester Nahrung zu sich. Andere sind reine Trink-Fastenkuren. Doch egal, für welche Methode Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass Sie viel trinken. Stilles Wasser, Frucht- oder Gemüsesaft, Kräutertee oder Brühen sowie Molke bieten sich hier an.