Krisenvorsorge ist gar nicht so einfach

In sozialen Netzwerken teilen:

Seit 2010 betreibe ich Vorsorge und übe mich im Gartenanbau. Die Niederlagen sind gross. Was man da an Mittelchen braucht, dass Läuse, Schnecken und anderes Ungeziefer nicht die Ernte auffressen,ist viel zu teuer und auch in schlimmen Krisenzeiten nicht zu bekommen. Ich habe natürlich auch auf Naturmittel zurückgegriffen, doch wirkt es nicht bei allem. Vor allem ist es sehr schwierig noch Saatgut zu bekommen, das naturbelassen ist. Naturbelassen heißt, dass man aus den Samen wieder Saatgut bekommt.

Ich sehe als einzigste Möglichkeit, sich auf Keimlinge zu spezialisieren. Sie können in der Wohnung und auf dem Balkon gezüchtet werden. Sie sind schnell essbar und im Geschmack sehr intensiv. Eine Hand voll Rettichsprossen auf dem frischen Butterbrot ist mit nichts vergleichbar. Bei Rewe gibt es derzeit auch Sprossen zu kaufen, die sind sogar schon fertig zum Essen.

Hier schreiben auch viele über ihre Misserfolge, da sollte man sich austauschen.

Mein Feld, mein Wald, mein Teich
»Land sollte man kaufen, denn das Produkt wird nicht mehr hergestellt.«
Diese Empfehlung an intelligente Investoren stammt von Henry Ford, dem legendären Gründer der gleichnamigen Automarke. Immer mehr Menschen sehen das heute wieder so.

Wohin mit den Ersparnissen in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise? In diesem Buch stehen nicht die hohen Renditen, sondern der Werterhalt im Vordergrund. Ackerland, Wald und Teichanlagen sind als Geldanlage langfristig gesehen mindestens so sicher wie Gold. In Zeiten von Geldentwertung, Staatsbankrotten und Bankenpleiten interessieren sich immer mehr Menschen für die traditionelle Kombination von Kapitalanlage und Krisenvorsorge. Es geht ihnen dabei nicht nur um Wertstabilität und Inflationsschutz. Die Möglichkeit, sich und seine Familie selbst versorgen zu können, spielt eine immer größere Rolle. Statt unsicherer Lebensversicherungen und Riester-Renten muss es jetzt bei immer mehr Menschen fruchtbarer Ackerboden, ein Forellenteich oder Wald für den eigenen Brennholzbedarf sein. Sicherheit steht heute wieder im Vordergrund.

Was haben der Großinvestor George Soros, der frühere Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und der amerikanische Medienmogul Ted Turner gemeinsam? Sie kauften riesige Flächen Ackerland. Doch es sind nicht nur Millionäre und Milliardäre, die auf einmal wieder landwirtschaftliche Nutzflächen erwerben. In diesem Buch erfahren Sie, wie man auch mit wenig Geld Parzelle für Parzelle zu einem Grundbesitzer werden kann, der mit einer Kombination von Ackerland, Grünflächen, Wald und Teichen allen Krisen gelassen entgegensehen kann. Sie erhalten nicht nur praktische Tipps und Hinweise, die in Bezug auf dieses sichere und langfristige Investment zu berücksichtigen sind, sondern Sie erfahren auch, wie man mit Agrarflächen, Wald oder Teichen stolze Gewinne erzielen kann:
•Nach welchen Kriterien kauft man Wald, Ackerland oder Teichanlagen?
•Die Tricks der Makler – worauf müssen Sie achten?
•Geld wie Heu: Wie kann man Gewinne mit Grünland machen?
•Welche Böden bringen welche Erträge?
•Welche Bäume bringen welche Rendite?
•Wie legt man Streuobstwiesen an?
•Wo beantragt man welche Fördermittel?
•Wie spart man Steuern mit Agrarflächen?
•Welche juristischen Hürden muss man nehmen?
•Wie wird man Nebenerwerbslandwirt?
•Warum sind eigene Fischteiche zunehmend eine lohnende Geldanlage?
•Welche alten Traktoren versprechen die größten Wertsteigerungen?

Der Autor ist selbst Eigentümer von Wald, Ackerland und Teichflächen. Er kennt die Tricks der Makler und Landverkäufer. Als Praktiker leitet er Investoren verlässlich um alle Hürden und Klippen und zeigt auf, wie man mit eigenen Agrarflächen nicht nur wohlhabender, sondern in Krisenzeiten auch innerlich gelassener wird.

Gebunden, 272 Seiten, zahlreiche Abbildungen