In Zeiten der Inflation, als man für Lebensmittel Million oder gar Billionen bezahlen musste, kann man sich heute kaum vorstellen. Es kann aber jederzeit wieder kommen. Zuerst steigen die Preise fast unerkannt. Man versteckt Preiserhöhungen zuerst so, dass einfach nur die Packungen und deren Inhalt kleiner werden, doch der Preis bleibt wie vorher. Danach steigen dann die Preise viel schneller. Was heute dann 10 Euro kostet, gibt es morgen für 12 Euro usw. Die spirale dreht sich dann immer schneller, weil immer mehr Geld auf den Markt geworfen wird und es immer mehr an Wert verliert. In früheren Infaltionen bekam man kaum noch Lebensmittel für Geld. Gut war der dran, der Gold hatte.

Die Bauern, die Obst Gemüse und Fleisch hatten, waren fein raus, denn die bestimmten den Preis und gaben bei Tauschgeschäften nur noch Ware gegen Gold oder Silbermünzen heraus. Das waren nachher die Goldmarksmillionäre. Tauschten sie vorher auch gegen Silberbesteck, Pelzmäntel und Perserteppiche, nahmen sie in der Höchstphase diese Dinge nicht mehr an. Auch heute stehen wir wieder in Gefahr einer Inflation. Man weiß nur nicht, ob eine Währungsreform vorher kommt.

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  1. [...] // 6. Januar, 2012 // Kein Kommentar So mancher hat früher seine Goldmark vergraben, die vielleicht niemals gefunden werden. Gold ist eben unvergänglich: acht byzantinische [...]

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