Erst wenn es einen selber trifft…

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Wir sind derzeit besonders überflutet von Informationen, neunen Gesetzen und Bestimmungen. Während man den ganzen Tag arbeitet um über die Runden zu kommen und nach der Arbeit noch alles private erledigen muss, bekommt man nichts mehr mit, was mit uns geschieht. Erst als ich zum Zahnarzt musste und 2 Zähne mussten blombiert werden, kam nach ein paar Tagen die Überraschung: 162 Euro Eigenanteil! Ach ja es gibt ja die Zusatzversicherungen meint der Zahnarzt und empfiehlt gleich die richtige Versicherung. Kosten monatlich 24,99 im Monat!

Erstattungsleistung
90 % Erstattung des Eigenanteils für Kronen, Brücken, Prothesen und implantatgetragenen Zahnersatz sowie deren Reparatur

Leistungsbegrenzungen innerhalb der ersten vier Versicherungsjahre (Gesamtleistung je versicherter Person)

Leistungsbegrenzungen
Versicherungsjahr max. Leistung
im 1. 250,- €
in den ersten 2 500,- €
in den ersten 3 750,- €
in den ersten 4 1.000,- €

Rechne ich 12 Monate x 24,99 ergibt  299,88 Euro die man einzahlen muss. Das ist doch eine Rechnung für blöde. Da kann man ja direkt das Geld ansparen.

Dann kam die Autoversicherung gleich zu Anfang Januar und da musste ich auch fast 300 Euro berappen. Diese

Versicherung wird jährlich teurer, obwohl meine Prozente weiter runter gingen. Natürlich kommt im Januar auch die Hundesteuer, die Jahresabrechnung von Strom, Wasser, Müllgebühren, Heizung und anderem Zeugs, so dass man fast am Verzweifeln ist, wie man das alles zahlen soll. Ich frage mich auch, ob es nur mir so geht? Vom Tanken, dass man zur Arbeit kommt und von TÜV + ASU, Reifen und kleineren Reparaturen müssen wir ja gar nicht einmal sprechen. Der Lohn hat sich noch keinen Cent nach oben bewegt, doch überall wird alles teurer.

Ich habe auch nicht die Zeit, Prospekte mit Angeboten zu lesen und überall dort hin zu fahren, wo etwas 10 Cent billiger ist. Zudem ist dabei auch nichts gespart. Da liest man, dass man zuviel Fleisch essen würde. Das stimmt bei uns allerdings nicht, denn wenn alle 2 Wochen einmal Fleisch auf den Tisch kommt, ist es viel. Ansonsten Gemüse, Reis, Nundeln, Kartoffeln und das in allen Variationen.

Wann setzen wir den Abzockern der kleinen Leute endlich die Grenzen?

Stimmt der Satz tatsächlich: Die Deutschen kämpfen erst, wenn sie nichts mehr haben, für das sie kämpfen können…

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