Archive for » April, 2011 «

In Zeiten wie diesen, wo keiner weiß, was er isst und Selbstversorgung dringend erlernt werden muss. Sei es durch Verstrahlung, Lieferengpässe oder wirkliche Versorgungsprobleme, immer sollte man sich Wissen aneignen, das gut Überleben lässt. Wie man auf 1.000 Quadratmetern autark werden und eigene Lebensmittel anbauen kann ist eine Lektüre für Jedermann. Ich dachte noch vor einiger Zeit, dass ich keine Bücher mehr brauche, weil es ja alles im Internet gibt, doch gut durchdacht, wird man feststellen, dass auch das Internet, Strom und andere Versorgungen zusammenbrechen können. So bin ich wieder wie früher auf Bücher zurück gekommen, in denen ich Rat und Hilfe für alle Lebenslagen finden kann. more…

Heute gibt es Osterhasen überwiegend aus Schokolade. Grosse, kleine, bunte Osterhasen mit weisser und dunkler Schokolade. In meiner Kindheit gab es kaum einen Schokoladehasen. Schokolade war damals viel teurer als heute, deshalb wurden Hasen aus Zucker gemacht. Man hatte dazu passende Formen. In den 1950ern und 60ern wurden die Zuckerhasen dann mehr und mehr vom Schokoladenhasen und dem Schokoladenweihnachtsmann verdrängt, Schokolade wurde billiger und die Schokoladenverarbeitung war weniger aufwändig als die Zuckergießerei. Nur vereinzelt findet man heute noch Bäcker und Konditoren, sowie einige Bonbonmacher, die noch im Besitz solcher Formen sind und diese zur Herstellung der Zuckerhasen nutzen, denn auch diese Formen werden nicht mehr hergestellt. Es gab braune und rote Zuckerhasen und auch welche aus Krokant. Was braucht man um einen Zuckerhasen herzustellen:

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Category: Ostern  4 Comments

Früher wusste jedes Kind was ein Gründonnerstag ist. Fragt man heute nach, so weiss es kaum mehr jemand. Gründonnerstag, Hoher, Heiliger oder Weißer Donnerstag genannt ist die deutsche Bezeichnung für den fünften Tag der Karwoche, der Heiligen Woche vor Ostern. Seit ca. 1500 Jahren feiern die Christen den Gründonnerstag zur Erinnerung an die Einsetzung der heiligen Eucharistie. Der Gründonnerstag erinnert an den Tag des Abendmahls vor dem Todestag Jesu. Dieses Abendmahl am Vorabend des Karfreitag nahm Jesus mit seinen engsten Vertrauten, den zwölf Jüngern ein. Mehr und mehr verschwinden die Christlichen Feiertage, da die Welt immer mehr vom Glauben abfällt. Viele treten aus der Kirche aus,

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Ich kann mich noch sehr gut an die Osterfeste in meiner Kindheit erinnern. In der Karwoche (So nennt man die Woche vor Ostern) wurden bei uns Eier aus dem Hühnerstall geholt und ausgeblasen. Ein Loch mit der Nadel am oberen und unteren Ende, dann feste blasen und das Innere vom Ei wurde von der Mutter zum Backen gebraucht. Nicht immer gelang es mir, das Ei gut auszublasen, denn der Dotter sollte auch mit angestochen werden. Bei sehr frischen Eiern ist der Dotter besonders fest. Da ging das eine oder andere Ei schon mal kaputt. Ich bemalte die Eier immer mit Wasserfarben. Mal Häschen drauf, mal Blumen, auf grünem oder gelbem Hintergrund. Man machte einen Faden durch das Ei, damit man es dann auch aufhängen kann. Wir hatten so einen schönen Weidenbusch vor dem Haus, der wurde jedes Jahr mit vielen bunten Eiern dekoriert.

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Lagern Sie unbelastete Lebensmittel ein, solange diese noch erhältlich sind, denn man hat jetzt Radioaktivität in Milch und Regenwasser nachgewiesen und das in Europa, obwohl Japan angeblich keine Gefahr darstelle.

Radioaktivität erreicht Europa – Warnung vor Milch und Gemüse (Zentrum der Gesundheit) – Das Risiko radioaktiver Verstrahlung von Lebensmitteln aufgrund des nuklearen Unglücks im japanischen Fukushima sei nicht länger ignorierbar, so die unabhängige französische Kommission für Radioaktivitätsforschung CRIIRAD. Bereits Ende März habe die Kommission im Südosten Frankreichs radioaktives Jod im Regenwasser entdeckt. Gleichzeitig wies das französische Institut für Strahlensicherheit IRSN Jod131 in Milch nach. Normalerweise dürfen nicht einmal Spuren radioaktiven Jods weder in Milch noch in Regenwasser enthalten sein.

Vorsichtsmaßnahmen sind nötigCRIIRAD (Commission de Recherche et d’Information Indépendantes sur la Radioactivité) gab aufgrund Tausender Anfragen aus der Bevölkerung vor wenigen Tagen ein Informationsblatt über die Gefahren von radioaktivem Jod131 in Europa heraus. Darin heißt es unter anderem, Schwangere, Stillende und kleine Kinder sollten keine Frischmilch und auch kein Regenwasser trinken. Sie sollten außerdem bestimmte Gemüsearten und Frischkäse meiden. Der Grund seien erhöhte Strahlenwerte, die ihren Ursprung im Reaktorunfall von Fukushima hätten.

Ganz Europa ist betroffen
CRIIRAD betonte, dass die veröffentlichten Informationen nicht auf die Situation in Frankreich begrenzt seien, sondern für alle europäischen Länder gelten, da der Grad der radioaktiven Luftkontamination überall derselbe sei – ob in Belgien, Deutschland, Italien oder in der Schweiz. CRIIRAD bezeichnet das Essen der aufgezählten Lebensmittel als “riskantes Verhalten”.

Etwas merkwürdig erscheint jedoch die Aussage, man solle kein Regenwasser trinken, wenn gleichzeitig verkündet wird, im Regen zu stehen, sei vollkommen harmlos. Zwar könnte das Verschlucken von radioaktiven Elementen deutlich gefährlicher sein, doch gibt es andere Autoritäten (z. B. US-amerikanische Behörden für Strahlensicherheit), die sowohl das Trinken von radioaktiv verseuchtem Wasser als auch das Baden darin als durchaus gleich gefährlich betrachten.

Leider kann man Milch nicht lange bevorraten, auch H-Milch ist nur ein paar Monate haltbar. Ein Ausweg wäre Milchpulver.

Eigentlich sollte man Freitags immer Fisch essen, das hatte sich früher so eingebürgert. Dass man als Christ aber am Karfreitag Fisch isst, ist eine Pflicht. Traditionell gibt es bei uns natürlich auch immer Fisch. Diesmal habe ich mich für Lachsfilet entschieden. Bei Aldi in der TK Truhe für 2,49! Das ist doch mal ein Angebot! Da habe ich doch gleich mehrere Packungen gekauft, denn ich mache auch sehr gerne und oft Lachsfrikadellen nach Tim Melzer. Hier das Rezept: Lachsfilet mit Kräuterkruste  more…

Zuerst waren die Nachrichten, dass Shiitake Pilze nicht verstrahlt seien nun wurde der Verkauf verboten, da diese Pilze stark verstrahlt seien. Da Pilze schnell wachsen und Stoffe aus der Erde aufnehmen, sind diese als erstes verstrahlt. Auch aus der Wolke von Tschernobyl, die Radioaktiv war, sind in Bayern Pilze verseucht. Radioaktivität lässt sich nicht einfach wegwaschen und es ist ratsam, Pilze nur aus Züchtungen zu kaufen und zu essen. Shiitake und Austernpilze können den Anbau im eigenen Garten oder auf dem Balkon, vegetarische Gerichte liefern. Reich an Eiweiß und Vitaminen more…


Aspartam ist ja aus den Lebensmitteln verschwunden… Denken Sie! Das stimmt aber so nicht, denn als die Menschen erkannt haben, dass Aspartam (Süssmittel) Gift ist, haben viele darauf geachtet, dass sie diesen Zusatz vermeiden. Es steht ja alles auf der Packung, was für Stoffe in dem jeweiligen Produkt enthalten sind. Aspartam wurde einfach umbenannt und trägt heute den Namen „Amino Sweet“. Es handelt sich um das, von der Firma Monsanto/Kelco, auf den Markt gebrachte Aspartam. Inzwischen ist der Patentschutz von Monsanto ausgelaufen und es kann von jedem beliebig hergestellt werden. Und nicht nur das. Sowohl die Hersteller, als auch die Behörden schweigen sich einfach über die Gefahren aus, oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Man kann nicht genug darauf hinweisen und diese Infos weitergeben. Viele Menschen interessiert es nicht, weil sie die Gefahren nicht wissen. Aber was ist denn nun so gefährlich an diesem Stoff?  more…

Category: Essbares  Tags: , ,  5 Comments

Man züchtet Kranke und man heilt sie angeblich mit Chemie. Chemie wurde der Nahrung zugeführt, dass man überhaupt genügend Kranke bekommt. Allein in Deutschland wurden über 6 Millionen Diabetiker gezüchtet, gentechnisch hergestelltes Insulin 50 ml kosten 148,90 Euro! Nehmen diese Menschen die nur viel Kosten verursachen überhand, so ist es ein Leichtes, diese Menschen zu eliminieren in dem man das Insulin andere Stoffe beigemischt bekommt. In den letzten Monaten fällt mir extrem auf, dass Insulinabhängige plötzlich und unerwartet sterben. more…