Archive for » März, 2011 «

Für einen guten Kartoffelsalat braucht man festkochende Salatware. Ich kaufe diese immer am Samstag auf dem Wochenmarkt bei meinem Bio -Bauern. Die Kartoffeln werden gewaschen und anschliessend in einem grossen Topf (1 Teel.Salz) gekocht. Die Garzeit ist so verschieden, wie die Kartoffeln gross sind. Zum Prüfen nimmt man einfach ein Messer oder eine Gabel und sticht in die Kartoffel um zu prüfen, ob sie weich sind. Danach einfach abgiessen und abkühlen lassen. Die Kartoffeln sollten noch warm sein, wenn man sie verarbeitet, da so die Kartoffeln das Öl und den Essig gut aufnehmen können. more…

Ein schnelles Gericht am Samstag, leicht und schmackhaft. Besonders Kinder sind damit immer zu haben. Die Tomatensoße muss nicht immer mit Fleisch sein. Ganz normal mit Tomatenmark, ein paar Gewürzen und Parmesan genügt. Ich nehme am liebsten die Spaghetti die mit Grieß gemacht sind. Sie sind aldente und gesünder. Weizenmehl meide ich sogar beim Brot. Wer es nicht machen kann, der kauft halt eine Packung Miracoli. Diese Soße ist wirklich
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Eigentlich ist die Winterzeit die normale Zeit für Deutschland. Es waren wieder einmal ein paar Schlaue, die meinten, dass man auch die Sommerzeit einführen müsse. Ob es Vorteile hat, bleibt mal dahingestellt. Ich sehe nur Nachteile. Zum Beispiel bei den Tieren, die eine innere Uhr haben, sollte man nicht schlagartig umstellen, sondern langsam, jeden Tag eine viertel Stunde abziehen. Bei der Sommerzeit ist es ja so, dass man die Uhr vorstellt. Es ist also um 2 Uhr nachts, plötzlich 3 Uhr und bei der Umstellung in der Winterzeit ist es 2 Stunden lang 3 Uhr, weil die Zeit zurückgestellt wird. Bei Kühen ist es besonders wichtig, diese Staffelung der Zeit beim Melken und Füttern einzuhalten. Bei den Hühnern muss man nichts beachten, denn die gehen bei Einbruch der Dämmerung in ihren Stall. Bei den Haustieren wie zum Beispiel den Hunden, sollte man auch nicht sofort eine Stunde früher Gassi gehen oder eine Stunde früher das Futter verabreichen. Besser ist es wirklich, in 4 Tagen die Zeit anzupassen.

Es fällt doch sogar uns Menschen schwer, die innere Uhr anzupassen. Es dauert bei mir auch mindestens eine Woche, bis ich mich umgestellt habe.

Bärlauch wächst wild auf Wiesen und besonders im Wald an Flüssen und Bächen. Bärlauch wird auch Waldknoblauch und wilder Knoblauch genannt, da es stark nach Knoblauch riecht und auch seinen Geruch verströmt. Der Name Bärlauch stammt angeblich daher, daß er die erste Nahrung von Bären nach dem Winterschlaf ist. Bärlauch wächst hier zu Lande in Laubwäldern besonders gut, weil die Blätter aus den Vorjahren einen feuchten, humuseichen Boden bilden. Man findet ihn dort hauptsächlich an schattigen Plätzen. Allerdings muß man aufpassen, daß man die Blätter nicht mit den sehr giftigen Blättern des Maiglöckchens verwechselt, dem entgeht man, wenn man die Blätter bricht und daran riecht.
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Wussten Sie, dass Kohl ein altes Hausmittel ist? Schon die Römer nahmen ihn gegen Magenbeschwerden. Die neueste Erkenntniss: Kohl kann wirksam Krebs vorbeugen! Von 14c Krebshemmenden Stoffen, die Wissenschaftler bisher in Pflanzen entdeckt haben, hat Kohl allein 10 davon. Essen Sie jeden Tag eine Portion, rät der Krebsforscher Prof. Talalay von der John-Hopkins Universität in Baltimore. Und keine Angst vor Sorten, die kräftig riechen, denn gerade diese haben die meisten Gesundmacher. Kohl kann auch noch viel viel mehr als Krebs vorzubeugen:
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Bei unbelasteten Nahrungsmitteln muss man nicht nur auf biologischen Anbau achten sondern noch wichtiger, auf genfreie Nahrung. Irgendwie kommen die genveränderten Lebensmittel über Umwege in die Nahrung. Man denke nur an die Milchprodukte. Wenn die Kühe ihr Futter aus der Gentechnik bekommen, wie soll dann die Milch und die Milchprodukte frei davon sein? Ich denke, dass man sich nur noch schützen kann, wenn man beim Bauern, den man kennt, einkauft. Biohöfe erleben gerade deshalb einen wahrlichen Boom. Auch die Bauern schlafen nicht und passen entsprechend ihre Preise für die Produkte an. 2,5 Kilo Kartoffeln (siehe Bild) kosteten gestern 2,65 Euro. Da ich immer noch im Hinterkopf die D-Mark habe, so sind das 5 Mark und 30 Pfennig. Wie soll man da noch billig kochen, wenn die Grundnahrungsmittel kaum noch bezahlbar sind?

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Aufgrund der aktuellen und schrecklichen Situation in Japan erinnerte ich mich an ein altes Rezept, welches ich dachte nie zu gebrauchen und hoffe es nie gebrauchen zu müssen. Durch Japan sieht man aber mal wieder, dass nichts sinnlos ist und gut wenn man es weiss. Und dieses Wissen möchte ich heute mit Euch teilen, in der Hoffnung dass auch ihr es niemals benötigt. Falls jemand von Euch japanisch kann, vielleicht gibt es eine Möglichkeit es zu übersetzen und unter den leitenden Menschen dort zu verbreiten? (Und sendet es euren Freunden und Bekannten, die es ausdrucken und auf Seite legen, aber darauf zurück greifen können wenn es notwendig sein sollte).

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Zutaten für Osterbrötchen oder ein Osterbrot
» Staubzucker / Puderzucker – 2 Esslöffel
» Kakaopulver – 1 Esslöffel
» Vollmilch – 150 ml
» Hefe / Germ frisch – 8 g
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Mit dem Vollmond bringt man immer die Hexen in Verbindung, wie sie auf ihrem Besen durch die Lüfte fleigen. Auch heute noch gibt es Frauen, die durch Überlieferungen an Vollmondnächten Rituale gegen Krankheiten einsetzen. Man nennt sie Kräuterhexen. Das Besprechen oder Brauchen, wie man es auch nennt, soll besonders bei Warzen und Gürtelrose heilen. Warzen werden durch eine Virus-Infektion der Haut ausgelöst. In der Haut wird als Reaktion auf diesen Infekt vermehrt Horn gebildet. Man vermutet eine zeitweise Abwehrschwäche der Haut. Von jeher galt auch bei unseren Vorfahren die Gesundheit als hohes Gut. Um die Gesundheit wie­der herzustellen, wurden auf dem Land Hausmittel angewandt, die sich von Generation zu Generation weiter gegeben wurden.

Hausmittel und Brauchformen, die Herr Becker in alten Büchern und Akten gefunden hat, und die hier gebräuchlich waren. more…

Mit Maultaschen lassen hunderte von Gerichten herstellen, ob gebraten geschmelzt oder in der Brühe, überbacken oder naturbelassen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch bei der Füllung ist erlaubt, was schmeckt. Maultaschen mit Krabben oder Nüssen und Rindfleich habe ich schon gemacht. Maultaschen heißen im Schwabenland auch Herrgottsbscheißerle. Der Legende nach, haben Mönche die Teigtaschen in der Fastenzeit erfunden und die Fleischfüllung einfach im Teigmantel versteckt. Hier das Rezept, das immer wandelbar ist:

Zutaten für den Nudelteig:

600g Mehl
5-6 Eier
100ml Wasser
50ml Pflanzenöl

Alle Zutaten mit einem Rührgerät oder in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Aus der Maschine nehmen, luftdicht in Frischhaltefolie einpacken und einige Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Die Teigmasse stellen Sie bestenfalls vor Vortag her.

Die Maultaschenfüllung:

Natürlich kann man den Teig konventionell, mit dem Nudelholz ausrollen. Einfacher geht es mit einer Nudelmaschine. Den Teig in eine ca. 12 cm breite, 1,5 mm dicke Nudelbahn ausrollen. Beim Ausrollen die Nudelbahn immer behutsam mehlen, damit sie nicht kleben bleibt. Die ausgerollte Teigbahn von überschüssigem Mehl befreien und in einem Abstand von ca. 10 cm wallnussgroße Füllung auf den Teig setzen. Dann den Teig mit Eigelb sparsam bestreichen (um die Füllung im Umkreis von etwa 1 cm den Eigelbanstrich aussparen. Teig nun von oben glatt über die Füllung legen und dann von unten. Mit der Handkante die Zwischenräume andrücken und mit einem Messer oder einem Teigrad die Maultaschen trennen. Im kochenden Salzwasser ca. 6 Minuten garen. Zum Schluss die Maultaschen in einer Pfanne mit Butter kurz anbraten, dass die Maultaschen eine goldene Kruste bekommen.

Maultaschenfüllung:

1 kg Hackfleisch halb und halb
0,5 kg Brät
6-8 trockene Weizen Brötchen
6-8 Eier
2 Zwiebeln, fein gewürfelt in etwas Öl glasig gedünstet
Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, geriebene Muskatnuss
Petersilie gehackt

Semmeln ausdrücken und mit den restlichen Zutaten zu einer gleichmäßigen Masse mischen. Mit Gewürze großzügig abschmecken.

Spinat – Mozzarella Maultaschen:
(Vegetarische Variation)

750g Blattspinat gehackt
2 Zwiebeln, fein gewürfelt
100g Pinienkerne, ohne Fett golden geröstet
200g Büffelmozzarella, gewürfelt
100g Creme fraîche
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Zucker
etwas Weißwein, trocken
1/2 Tl (Teelöffel) Majoran, frisch gehackt
2 Eigelb

Zwiebeln und Knoblauch in Öl glasig dünsten, mit Weißwein ablöschen und gehackten Spinat beigeben. Schnell mit Deckel abdecken und ganzkurz dämpfen.
Etwas Knoblauch, fein gewürfelt. Creme fraiche, Gewürze und Kräuter unterziehen. Restliche Zutaten beigeben. Das ganze kaltstellen.