Archive for » Januar, 2010 «

Zubereitung: Die Haut von den Brüsten vorsichtig vom Fleisch lösen, so dass eine Tasche entsteht. In diese Tasche jeweils 2 Scheiben Chorizo und ein Salbeiblatt schieben, ohne dass die Haut sich löst. Die Hühnerbrüste vor dem Grillen leicht mit Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und von jeder Seite ca. 8 bis 10 Minuten braten oder grillen. more…

Marinaden für Fleisch lassen sich auch sehr gut selber herstellen. Leckere marinierte gegrillte Spareribs macht man so: Für die Marinade Knoblauchzehen und Rosmarinzweige grob hacken und mit den restlichen Zutaten verrühren. Die Rippchen in kochendem gesalzenem Wasser für 15 Minuten blanchieren und anschließend möglichst lang in der Marinade einlegen. more…

Brot muss nicht gleich weggeworfen werden, wenn es nicht mehr frisch ist. Es gibt so viele Möglichkeiten, daraus etwas zu machen. Wenn ich Brötchen übrig habe, so werden sie wenn sie hart sind, mit der Reibe zu Paniermehl verarbeitet. Paniermehl ist lange haltbar, wenn es trocken gelagert wird, also in keine Frischhaltedose füllen! Geeignet dafür ist ein Leinensäckchen. Eine Brotsuppe war früher bei den Bauern auch ein beliebtes Essen, da es billig war und mit allem variierbar war. Hier das Rezept für die einfache Kartoffelsuppe: more…

Die Geschichten von Zeitzeugen die den Krieg erlebt haben und vor und nach dem 2. Welt-Krieg hungern mussten, werden immer weniger. Nach 65 und 70 Jahren sind nicht mehr sehr viele übrig, die von diesen Zeiten berichten können. Als die Alliierten in unser Land kamen wurde doch zuerst mal fette Kriegsbeute gemacht. Zuest kamen die Lastwagen zum Abtransportieren. So ganz nebenbei gab es dann Kehrpakete und Säcke mit Mehl und anderen Nahrungsmitteln. Auf dem Bild ist ein Original Sack aus den USA, der mit Mehl gefüllt war. Alles war rationiert und unsere Bevölkerung hungerte. Das Tauschgeschäft und der Schwarzhandel blühte und die Bauern waren die neuen Millionäre. Wohlhabende wurden aus ihren Villen getrieben und in Notunterkünfte gesteckt. Sie mussten ihr Hab und Gut den Siegermächten zur Verfügung stellen. more…

Nix Pfanni, Maggi oder andere Tütchen, nein den Kartoffelbrei mache ich selber. Man muss nur nach weichkochenden Kartoffeln ausschau halten. Der Geschmack ist jedenfalls unverwechselbar und selbst gemachter Kartoffelbrei kann auch jederzeit aufgewärmt werden. Kartoffelbrei aus der Tüte enthält mir zu viele unnatürliche Zusätze und wir müssen alle wieder lernen auch ohne Fertig-Produkte kochen zu lernen. Es ist gar nicht so viel Arbeit. Die Kartoffeln werden geschält und in 3-4 Teile geschnitten um sie dann in Topf mit etwas Salz hineinzugeben und zu kochen. Also zuerst wie Salzkartoffeln kochen. Sind die Kartoffeln dann weich, werden sie in ein Sieb geschüttet more…

Dieser Kartoffelsalat sollte mit fest kcohenden Kartoffeln gemacht werden. Die Kartoffeln waschen und kochen, schälen und in Scheiben schneiden. 4 Gewürzgurken in Scheiben schneiden, 1 ganze Zwiebel in Würfel schneiden. 10 Radieschen in ´Scheiben schneiden. Die Zwiebeln mit gewürfeltem Speck in etwas Öl glasig dünsten und more…

Wenn Brot selber gebacken wird, so muss man auch beachten, dass man es richtig lagert. Brot gehört nicht in den Kühlschrank, sondern wird bei Zimmertemperatur aufbewahrt. Es eignet sich dafür ein Brottopf, Brotkasten oder ein Leinensäckchen. Brotkrümel sollten immer entfernt werden, da diese die Schimmelbildung fördern. Brot lässt sich auch gut einfrieren, das sollte aber erfolgen, wenn es noch frisch ist. Tiefgefroren kann man es leicht 2-3 Monate aufbewahren. Das Grundrezept sollte man sich merken: more…

Eine heiße Kartoffelsuppe im Winter ist etwas leckeres. Meine Oma hat die Kartoffelsuppe oft Samstags gemacht. Für ganz hungrige wurden sogar Spätzle dazu gemacht und sie machte noch eine Mehlschwitze daran. Zu guter letzt gab es noch ein Würstchen als Einlage. Heute mache ich die Kartoffelsuppe etwas anders.
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Was man mit Zwiebeln alles machen kann, wissen viele heute gar nicht mehr. Meine Schwiegermutter erzählte mir oft von den Kriegszeiten. Sie lebte in Güstrow und arbeitete als Trümmerfrau nach dem Krieg in Rostock. Man kann sich das gar nicht so richtig vorstellen, wie man damals lebte. Sie war eine Meisterin im Hamstern, wobei ich ihr immer wieder sagen musste, dass der Krieg schon über ein halbes Jahrhundert vorbei ist. Das Gefühl, dass es vielleicht schon morgen nichts mehr geben könnte, war wohl immer in ihr drin. So kamen wir darauf, dass es einige Zeit nur Zwiebeln gab more…

Was ist im Kühlschrank und im Vorratsschrank. Da gibt es im Internet ganz nette Programme, die man kostenlos online nutzen kann. Man gibt ein, was man so im Kühlschrank und Vorratsschrank findet und schon werden Gerichte ausgewiesen, die man damit kochen kann. Suche

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